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the day after tomorrow
May 29th, 2004

Ich habe gestern the day after tomorrow gesehen, war ok, wieder so ein patriotischer ami film der mich an vielen stellen extremst gelangweilt hat… trotzdem aber nette effekte und der nette jake gyllenhaal hat auch mitgespielt… sehr nett… den fand ich schon seit the good girl und erst recht seit donnie darko sehr nett.
grrr….
ha ha! jetzt komm ich mir vor wie eine pubertierende göre.. ha! aber ne, ansonsten ist der film eher geschmackssache, wie gesagt: effekte gut, zieht sich ein bisschen, die amis fliehen nach mexico, rettet die umwelt, papa ist der beste, nächste eisszeit… bla bla bla…

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3 Responses
  1. hallo,

    haben den film auch gesehen und kann deiner kritik nur zustimmen. langatmig, patreotisch und seeeeeehr hollywoodlastig. hatte nen interview mit roland emmerich gesehen und er sagte, er wolle mit dem film die welt aufrütteln, etwas für das klima zu tun. DAS hat er meiner meinung nach nicht wirklich erreicht.

    gruß sgt|york

  2. selbstredend hat er das erreicht. der film wird in den usa kontrovers diskutiert - zu recht: neben der typischen hollywood story wird klar aufgezeigt, dass die us-regierung sich nicht um die umwelt kuemmert und sie erkennt letztendlich diesen fehler an. obendrein stirbt noch der us-praesident. mehr geht in einem normalen familientauglichen film nicht.

  3. @ hday
    zum teil hast du natürlich recht, den präsidenten in einem hollywood film sterben zu lassen ist natürlich eine harte nummer, leider musste das ganze mit einer echt “cheesy story” überdeckt werden und das auch noch auf einer echt langatmiger art und weise. das ist was mich nervt.

    das bush sich ein dreck ums kyoto abkommen schert ist ja bekannt aber durch den film werden doch die amis nicht unbedingt ihren zweitwagen abmelden, den erstwagen stehen lassen und eher mit dem bus zur arbeit fahren.
    so ein umweltbewusstsein fängt ja bei jedem einzelnen an und klar ist die regierung ein vorbild, aber so eine entscheidung (sich für die umwelt einzusetzen) trifft ja jeder für sich.

    allerdings bekomme ich natürlich hier nicht mit, wie kontrovers dieser film in den usa gehandelt wird.

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